Kommentar zur Veranstaltungsplanung der Stadt Strausberg

Am 1. Oktober lud die Bürgermeisterin ausgewählte Vereine und Kulturschaffende in Stadt Verwaltung ein, um über die Nutzung des Kulturparks zu reden und die dort stattfindenden Veranstaltungen in 2020 zu koordinieren und zu planen.

Obwohl offiziell alle Interessierten Veranstaltenden angesprochen werden sollte, wurde die Einladung nicht breit gestreut und damit auch nicht ermöglicht, dass neue Interessierte und Kulturschaffende dazu kommen konnten. Der geringe Platz während des Treffens zeigte auch: es war nicht gewollt. Viel mehr sollte der Status quo möglichst unauffällig gehalten werden. Für alle Anwesenden Veranstaltenden war unklar, weshalb nur eine derart kleine Gruppe an der Planung beteiligt werden sollte. Zusätzlich stieß uns neben der generell geringen Zahl an Kulturveranstaltungen auch die geringe Zahl an dezidierten Kinder- oder Jugendveranstaltungen auf. In unseren Augen braucht jede Stadt ein vielfältiges unkommerzielles Kinder- und Jugendangebot, das sich alle Kinder und Jugendlichen leisten können – auch im Kulturpark. Hierbei müsste unseres Erachtens auch eine aktive Beteiligung von den Zielgruppen, auch über die Kinder und Jugendlichen hinaus, bei der Planung erfolgen und nicht die Initiative der Kulturoffensive, sowie das Interesse der zahlreichen Demonstrant*innen ignoriert werden. Wir wünschen uns mehr Transparenz in der Veranstaltungsplanung sowie mehr Unterstützung bei dem Schaffen eines vielfältigen Kulturangebotes in der Stadt und eine Haltung des Möglich-machens innerhalb der Stadtverwaltung.

Workshop Rechtsextremismus und Naturschutz

Zusammen mit der Fachstelle für Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) veranstaltet das Alternative Jugendprojekt 1260 e.V. am 31. August einen Einführungsworkshop zum Thema Rechtsextremismus und Naturschutz.

© Samuel Lehmberg, NaturFreunde Deutschlands

 

Umwelt- und Naturschutz waren immer auch schon Agitationsfelder für die politische Rechte. Lange Zeit war es sogar ein Kernthema rechter und konservativer Politik. Dabei wurde das Politikfeld mit der menschenverachtenden Ideologie der Rechten verknüpft, besonders zeigt das die „Blut- und Boden“-Ideologie des Nationalsozialismus, welche auf dem Ideal der bäuerlichen Landwirtschaft basierte. Heute wird Umweltpolitik mit alternativen Lebensstilen und linker Politik verbunden, was nicht zuletzt an den Anti-Kernkraft-Bewegungen der 80er Jahr liegt. Doch immer noch nutzen neue und alte Rechte Umweltpolitik, um Anschlüsse an die breite Gesellschaft zu bekommen.

Da zur Zeit immer mehr Menschen die ökologische Katastrophe bewusst wird, die die letzten Jahrhunderte Naturausbeutung gebracht hat, formiert sich dagegen breiter Widerstand. Um diesen Widerstand emanzipativ zu gestalten und in einem besseren Leben für alle münden zu lassen, ist es wichtig sich klar von Rechten abzugrenzen. Dafür müssen wir uns mit ihren Argumentationsmustern auseinander setzen.

Der Workshop führt allgemein in das Themenfeld ein. Die Teilnehmer*innen werden sensibilisiert für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien. Der Workshop versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren. Darauf aufbauend erarbeiten und diskutieren wir mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention.

Die Teilnahme ist kostenlos. Start ist um 12 Uhr. Workshopdauer ca. 4 Stunden. Die Veranstaltung wird im Horte, in der Peter-Göring-Straße 25 in 15344 Strausberg stattfinden.

Theaterstück „Die vergessene Revolution“ im Horte

1918 – Eine Revolution. In Deutschland. Und erfolgreich.
2019 – Eine Revolution? In Deutschland? Und erfolgreich?

Die vergessene Revolution“ rückt die Novemberrevolution 1918 und ihre Errungenschaften für die heutige Demokratie wieder ins Gedächtnis.

Warum finden wir das aktuell wichtig?
Die bisherigen demokratischen Vermittlungs- und Aushandlungsinstitutionen werden immer mehr in Frage gestellt. Rechte, antidemokratische Parteien verzeichnen einen Stimmenzuwachs. Wir befinden uns auch heute wieder in einer Welt die quasi Kopf steht: Die geopolitischen Machtzentren ordnen sich neu; die industrielle Revolution 4.0 mit einem absehbaren Entwicklungssprung der Wirtschaft, die – wie das Aufkommen der Massenproduktion im letzten Jahrhundert – neue Herausforderungen für die Gesellschaft aufgibt, die weite Teile überfordern und verunsichern.

Was möchten wir mit dem Theaterstück?
In unmittelbarer Nähe zu den bevorstehenden Landtagswahlen im Land Brandenburg wollen wir zusammen mit dem Nö Theater mittels eines flammenden Plädoyers ein Augenmerk auf einen blinden Fleck der Geschichte, der Revolution 1918, legen. Wir wollen uns im Pubblikumsgespräch die Frage stellen: Wie soll eine lebenswerte Gesellschaft für alle aussehen? Wir unternehmen damit den Versuch, aus einem dokumentarischen Theaterstück neue Perspektiven auf unsere politische Zukunft zu entwickeln.

Wo: im Horte, Peter-Göring-Straße 25 in 15344 Strausberg

Wann: 20. August, Einlass 18 Uhr, Beginn 18.30

Eintritt frei.

 

Schauspiel: Soraya Abtahi, Natalie Buba, Anne K. Müller, Asta Nechajute, Sophie Roßfeld 
Inszenierung: Janosch Roloff
Lichtdesign: Marek Mauel, David Horster
Regieassistenz: Noelle Fleckenstein, Nele Schillo 
Dramaturgie: Felix Höfner
Flyermotiv: Nele Schillo

Ausstellungseröffnung „Keine Alternative“

Unsere Freund*innen und Genoss*innen vom VVN-BdA und der Verein „alternatives denken“ eröffnen am 14. August um 18 Uhr die Ausstellung „Keine Alternative“ in der Kreisgeschäftsstelle der Linken (Große Straße 45 in Strausberg).

Die Ausstellung analysiert die Ideologie der Partei „Alternative für Deutschland“ und die Beziehungen dieser Partei zu einer breiten völkischen Bewegung in Deutschland.

Die Ausstellung ist ein Aufruf und ein Weckruf, der AfD in aller Entschiedenheit entgegenzutreten.

Wir sehen uns da.

Wann wenn nicht… am 03.08.19 in MÜNCHEBERG

Der #WannWennNichtJetzt Marktplatz- & Konzerttourstopp in Märkisch Oderland #WannWennNichtJetzt wollen wir aufstehen für ein weltoffenes Märkisch- Oderland, in dem Chancengleichheit, Solidarität und Akzeptanz verbindende Werte sind. Für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe, ganz gleich wie wir leben, wen wir lieben oder woher wir kommen. #WannWennNichtJetzt wollen wir laut und sichtbar eintreten für eine demokratische Zivilgesellschaft, in der kein Platz ist für Rassismus, Hass und Hetze, Gewalt und antidemokratische Parteien. Wie andere Regionen auch hat das Märkisch-Oderland mit einem massiven Rechtsruck zu kämpfen. Rassistische Ressentiments, autoritäre Einstellungen und faschistisches Gedanken“gut“ treten im Alltag immer offener und aggressiver zu Tage. Bisher Unsagbares wird ausgesprochen und viel zu oft toleriert. Bei den Europa- und Kommunalwahlen wurde die sogenannte Alternative für Deutschland mit ihrer menschenfeindlichen Ideologie stärkste politische Kraft. Deswegen wollen wir aufstehen gegen den Rechtsruck in unserer Region, als lebendiges, buntes und weltoffenes Märkisch-Oderland Farbe bekennen und anderen die Hand reichen, mit uns für eine menschliche und menschenwürdige Region einzutreten. Auf den Impuls der Aktivist*innen des Alternativen Jugendprojekts 1260 e.V. hin trifft sich die Initiative aus zivilgesellschaftlich engagierten Menschen seit März, um in Müncheberg ein demokratisches und antifaschistisches Fest auf die Beine zu stellen. Dabei ist die Initiative, die von der Stadt Müncheberg ausdrücklich unterstützt wird, in den letzten Monaten zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis herangewachsen. „Ziel war und ist es alle emanzipatorischen Kräfte aus der Region nachhaltig zusammenzubringen und gemeinsam ein gutes Leben für alle zu erstreiten.“ Sagt Stefanie Hinze, Pressesprecherin des Alternativen Jugendprojektes 1260 e.V.. „Selbstverständlich sind alle, die sich mit die Ideen und Zielen der #WannWennNichtJetzt-Kampagne und damit auch dem in Müncheberg agierenden Bündnis identifizieren am 3. August herzlich eingeladen.“#WannWennNichtJetzt sind Immer-Hier-Gewesene, Zugezogene und Rückkehrer*innen, die hier leben und gestalten. Und das soll auch so bleiben! Mit dabei: Kreis- Kinder- & Jugendring e.V & Mitgliedsvereine, Stadtpfarrkirche Müncheberg, Hofinitiativen & Landwirt*innen, Aktive aus Willkommensinitiativen, Vertreter*innen politischer Parteien, Haus des Wandels, Rückkehrerinitiative Thälmanns, Kulturschaffende, Laubenpieper*innnen und viele engagierte Einzelpersonen von Letschin über Strausberg bis Neuenhagen.

Ab um 12 Uhr fährt vom Horte ein Shuttle nach Müncheberg. Und am Abend wieder zurück. Kostenlos. See you.

„Wann, wenn nicht jetzt“ – Kampagne

Wie ihr vielleicht wisst beteiligen wir uns an der „Wann, wenn nicht jetzt“ – Kampagne. Wenn ihr uns dabei unterstützen wollt, dann stimmt doch einfach für uns bzw. das „wann, wenn nicht jetzt“ – Projekt unter dem Link ab. Die ersten 25 Projekte bekommen 1000 € von der Sparkassen Förderung MOL, die in diesem Jahr ihr 25 Jahr Jubiläum haben.

https://www.gut-fuer-mol.de/o/f15a498506f4520/detail/5413

Eine Kurtze Beschreibung was unser Projekt ist:

Der Marktplatz in Müncheberg soll für einen Tag ein lebendiger Ort der Begegnung und des Austauschs werden. Mit Platz für Workshops, Info- und Marktständen, Kulturprogramm und viel liebevollem drumherum. Wir wollen damit nicht nur das Kulturangebot von Müncheberg und der Region erweitern, sondern auch ein klares Zeichen gegen den Rechtsruck setzen und reihen usn in die Kampagne „#wann, wenn nicht jetzt“ ein. Wir planen für den 3. August ein Marktplatzfest in Müncheberg.

Remember them – Pressemitteilung des AJP 1260 e.V. zur Gedenkaktion am Straussee

Jeden Tag ertrinken im Schnitt 6 Menschen, bei dem Versuch das Mittelmeer zu überqueren. Die Kriminalisierung von Akteur*innen der zivilen Seenotrettung, was nicht nur strafrechtliche Verfahren und vielleicht sogar mehrere Jahre Gefängnis als Folge des Rettens von Menschenleben beinhaltet, sondern auch die Stilllegung der Schiffe, verschlimmert die Situation zusätzlich. Das Mittelmeer ist durch die europäische Abschottungs- und Grenzpolitik zur tödlichsten Grenze auf der ganzen Welt geworden.

Dem begegnen viele Menschen mit Ignoranz. Neben einigen Menschenfeinden, denen das Sterben schlichtweg egal ist, ist der Fakt, das täglich Menschen im Mittelmeer sterben schlicht nicht präsent oder zu abstrakt. Es ist nur eine unbekannte, namenlose Menschenmenge, die da auf dem Wasser herumtreibt und auf Rettung wartet. Wir kennen nicht die Namen und die Gesichter der Toten, damit werden sie entmenschlicht und jede Empathie geht verloren. Dazu kommt, dass das Sterben weit weg vom Alltag stattfindet. Es wird nicht gesehen und nicht gehört. Das wollen wir ändern.

Am heutigen Gedenktag für die auf der Flucht über das Mittelmeer ertrunkenen Menschen haben wir symbolisch einige Blumen am Wasser niedergelegt. Stephanie Hinze – Pressesprecherin des Alternativen Jugendprojektes 1260 e.V. – sagt dazu: „Wir wollen mit der Niederlegung der Blumen vor allem den Tausenden Toten gedenken, die jedes Jahr im Mittelmeer sterben. Die Aktion soll den Strausberger*innen aber auch die Realität des Sterbens von Geflüchteten ins Bewusstsein rufen.“ Dafür haben heute 10 Jugendliche mehrere Blumensträuße niedergelegt und ins Wasser gegeben. „Es ist wichtig das Sterben nicht schweigend hinzu nehmen, sondern darauf aufmerksam zu machen und es zu stoppen.“ sagt eine der Jugendlichen.

Die Aktion reiht sich in einen bundesweiten Gedenktag unter dem Titel „Remember them“ ein, zu dem die „Mission lifeline – search and rescue“ aufgerufen hat. 

Stellungnahme des AJP 1260 e.V. zu den Beschuldigungen seitens AfD Kreisverband MOL

In einem kurzes Statement zum Wahlkampf in Märkisch-Oderland beschwerte sich der Kreisverband der AfD MOL kürzlich über den im Kreis geführten Wahlkampf. Dabei wurden auch wir als AJP 1260 e.V. beschuldigt, Plakate der AfD beschädigt zu haben und einen undemokratischen Wahlkampf geführt zu haben, verbunden mit der Drohung uns die Finanzierungen in Form von Fördergeldern zu streichen. Die nicht haltbaren Vorwürfe geben einen Vorgeschmack auf das, womit wir und andere emanzipatorische Projekte in nächster Zeit von Seiten der AfD rechnen können. Vereine und Ehrenamtliche, die verschiedene Angebote und Orte schaffen, die Menschen ihre Wirkmächtigkeit in einer Gesellschaft klar machen und darüber Mitbestimmung und politische Teilhabe fördern, sind die Basis einer Gesellschaft. Unsere politische Bildungs- und Kulturarbeit als undemokratisch und „politikverwesend“ zu bezeichnen, zeugt vom geringen demokratischen Verständnis des AfD Kreisverbandes. Auch wenn wir in keinerlei Form das uns unterstellte durchgeführt haben, erklären wir uns dennoch solidarisch mit den Menschen, die die AfD nicht als demokratische Partei anerkennen und gegen agieren. Ganz einfach aus folgenden Gründen:

In einer pluralistischen Demokratie, wie der in der wir leben, treten verschiedene Meinungen auf. Die Meinungen sind durchaus konträr und oft auch schwer in einen Einklang zu bringen. Dies bedarf viel Zeit, Bereitschaft anderen zu zuhören und auch Lust sich am politischen Diskurs zu beteiligen. Mit einem ständigen wettern gegen „die da oben“, jeglicher Verweigerung an Anteilnahme in Vereinen, Gewerkschaften oder anderen Interessengruppen und alle, die nicht die eigene Meinung teilen als beschränkt zu bezeichnen ist jedoch keine Form die wir als demokratisch bezeichnen können, vielmehr ist dies demokratiefern. Hinzu kommt das auch in einer Demokratie nicht alles unter dem Label der Meinungsfreiheit gesagt werden darf. Explizit demokratiefeindliche Positionen müssen als diese benannt und gekennzeichnet werden und dürfen im demokratischen Diskurs auch nicht zugelassen werden. Rechtsextreme Positionen sind eben nicht Teil des demokratischen Pluralismus und gehören damit auch bekämpft. Die AfD vertritt und äußert solche Positionen aber stetig, wenn sie beispielsweise NS-Begriffe wie den der „Volksgemeinschaft“ wieder salonfähig machen will, offen antisemitisch das Holocaust-Denkmal in Berlin als „Mahnmal der Schande“ bezeichnet oder Schießbefehle gegen Menschen befürwortet. Aber auch die Angriffe gegen zivilgesellschaftliche Akteur_innen – wie von der AfD betrieben -, wenn sie eben nicht die eigene Meinung vertreten, sind undemokratisch.

Die 6 Dimensionen des Rechtsextremismus (Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Chauvinismus, Autoritätsdenken bzw. befürworten von autoritären Regierungsformen, Verharmlosung des Nationalsozialismus und Sozialdarwinismus) finden sich im Denken und Handeln der AfD und vieler Anhänger_innen wieder. Als linker Verein wenden wir uns klar dagegen und lassen uns nicht von der AfD einschüchtern.

Eure nicht ganz so bildungsfernen Protagonisten der politischen Verwesung.

Antifainfoabend mit Konzert von ZSK + Bei Bedarf

Hallo,

nochmal vielen Dank für eure Mails und Anmeldungen im Voraus, das hat uns eine gute Möglichkeit für eine realistische Einschätzung gegeben. Wir haben uns entschieden das Konzert drinnen stattfinden zu lassen und uns nicht auf zu große finanzielle Wagnisse einzulassen, die beim OpenAir auf uns zu gekommen wären. Das heißt ab 18 Uhr ist der Einlass offen und pünktlich beginnt dann um 18.30 die Infoveranstaltung zur AfD, wo wir nicht nur auf den politischen Kern der Partei der Neuen Nazis eingehen, sondern auch ein paar Worte zu den Wahlergebnissen bei uns los werden wollen – Ab 20.30 – auch pünktlich – beginnt dann das Konzert.

Wer uns vorher eine Mail geschrieben hat, kommt mit seinen Freund_innen sicher rein. Ansonsten gilt früh da sein.

Wir freuen uns auf Freitag, Bis denne euer horte_kollektiv

#wann, wenn nicht jetzt

Wir beteiligen uns an der Kampagne #wann, wenn nicht jetzt (https://wannwennnichtjetzt.org/). Wir überlassen den Rechten nicht einfach das Feld und setzen uns für eine solidarische und offene Gesellschaft ein! Doch das machen wir nicht allein. Viele Vereine und Projekte aus Märkisch-Oderland machen mit. Zusammen organisieren wir am 3. August in Müncheberg ein Marktplatzfest, mit Musik, Diskussionen, Workshops, Markt- und Infoständen und vielem mehr. Also Terminkalender rausholen und vormerken. Wer mitmachen will, kann uns gerne anschreiben. Ihr könnt aber auch die Crowdfundingkampagne unterstützen und uns, sowie allen weiteren Mitstreiter_innen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, die Kampagne ermöglichen. (http://www.visionbakery.com/wannwennnichtjetzt)

Venceremos!

 

Antifa-Infoabend + Konzert mit ZSK und Bei Bedarf

Wir sind überwältigt von der großen Resonanz auf das Konzert in Strausberg. Die Horte ist klein, es wird sehr voll und es gibt nur Abendkasse. Damit vor allem diejenigen von euch, die weit fahren müssen, nicht vor der Tür stehen, läuft das folgendermaßen:

Schickt ganz schnell eine Email mit eurem Vornamen und der Personenanzahl mit der ihr zum Konzert kommt an:
info@horte-srb.de

Alle die sich vorab anmelden, kommen auf eine Liste von Leuten die definitiv an dem Abend reinkommen. Eintritt bleibt 5€.

Für alle die keine Mail schreiben, können wir nicht garantieren, dass sie reingelassen werden.